20. Juni 2013

UNSERE BROTZEIT Tunesien

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wusstet ihr…

Tune­sien hat ein reich­es handw­erk­lich­es Erbe mit vie­len regionalen Spezial­itäten. Das Kun­sthandw­erk ist auch ein bedeu­ten­der Wirtschaft­szweig, in dem geschätzte 300.000 Per­so­n­en tätig sind.Die Töpfer­ei ist beson­ders um Guel­lala ver­bre­it­et, während Nabeul berühmt für die Her­stel­lung von Fayence ist. Die Mosaikkun­st hat sich seit dem 2. Jahrhun­dert im Land ver­bre­it­et. Das Schmieden kam mit den Flüchtlin­gen aus Andalusien nach Tune­sien, heute sind beson­ders die blauen Fen­ster­git­ter, die an Maschra­biyya > tra­di­tionelle ara­bis­che Architek­tur deko­ra­tiv­er Holzgit­ter als Fen­ster der Häuser und Paläste < erin­nern, berühmt.Die Tep­pichknüpfer­ei wurde durch die Karthager in Tune­sien einge­führt, in der ersten Hälfte des 19. Jahrhun­derts kamen noch ein­mal starke Impulse aus dem osman­is­chen Reich.
Heute ist das Zen­trum der Tep­pich­her­stel­lung in und um Kairouan ange­siedelt. Im Jahr 2004 wur­den 200.000 m² Woll- und 16.500 m² Sei­den­tep­piche hergestellt. Die Ten­denz ist, auf­grund sink­ender Preise, fal­l­end. Ursprünglich hat­ten die tune­sis­chen Tep­piche weniger als 40.000 Knoten pro Quadrat­meter; heute kann er eine Fein­heit von bis zu 250.000 Knoten haben. Die tra­di­tionelle Tra­cht des Lan­des heißt Jeb­ba, an den Füßen trägt man Babuschen, die für Män­ner aus Led­er, für Frauen aus Sei­de oder Baum­wolle mit eingewebten Sil­ber- oder Gold­fä­den und meist mit Blu­men­mo­tiv­en verse­hen sind. Berühmt ist auch der Schmuck, beson­ders der Sil­ber­schmuck der Berber im Süden des Lan­des, in welchen häu­fig Münzen eingear­beit­et werden.

 

 

Mon­tag den 24.06.2013 zwis­chen 18h00 bis 22h00 ver­wöh­nen wir euch mit pikant tune­sis­ch­er Küche.

> Rind­fleis­chbällchen in Zimt* Safran* Tomaten­sauce mit Couscous

> gegrillte Aubergine

> Orangen* Dat­tel* Salat

> Bata­ta bel Camoun ( veg­e­tarisch­er Eintopf)

> süsse Harrisa

 

Reservierun­gen erwünscht