2. März 2013

UNSERE BROTZEIT Chile

wusstet ihr…

 

Der Wein­bau in Chile hat eine lange Tra­di­tion. Die einzi­gar­ti­gen kli­ma­tis­chen Bedin­gun­gen des Lan­des mit tagsüber war­men sowie som­mernächtlichen Tem­per­a­turen von mitunter weniger als 10 Grad bieten ide­ale Anbaube­din­gun­gen für kraftvolle kom­plexe Weine, die in jün­ger­er Zeit selb­st die Fran­zosen in Bedräng­nis brin­gen, die auf­grund der küh­leren Lage und der teur­eren Arbeit­skraft Prob­leme mit der Konkur­ren­zfähigkeit auf dem Welt­markt ver­spüren. Bere­its die spanis­chen Erober­er bracht­en den Wein­bau nach Südameri­ka Schon Mitte des 16. Jahrhun­derts wur­den in Chile die ersten Reb­stöcke gepflanzt. Die ersten Reb­sorten waren die aus Spanien stam­menden Albil­ho, Mosca­tel, País (Negra Peru­a­na) und Toron­tel. Laut ein­er Über­liefer­ung soll der Freibeuter  Sir Fran­cis Drakes im Jahre 1578 auf sein­er Wel­tum­segelung ein Schiff gekapert haben, das 1770 Wein­schläuche von Chile nach Peru brin­gen sollte – ein Hin­weis, dass schon zu dieser Zeit Wein aus Chile exportiert wurde.

 

Am Mon­tag den 04.03. betreten wir das kuli­nar­ische Are­al der chilenis­chen Küche.

Kommt mit und geniesst mit uns eine kleine Auswahl der Spezial­itäten des Landes.

 

Que aproveche