22. Mai 2013

UNSERE BROTZEIT Indien

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mon­tag den 27.05.2013 ab 18h00 bis 22h00 bereisen wir die unter­schiedlich regionalen, indis­chen Genüsse.

Aus­gewählt haben wir für euch *

 

Rasam * indis­che Suppe auf Tamarindenbasis

Vin­daloh *schar­fes indis­ches Gulasch

Rai­ta * Gurken* Minzdipp auf Joghurtbasis

Dal*  Hülsen­früchte

Bha­ji* indis­ch­er Gemüsetopf

Naan* Brot­fladen

Man­go- Las­si*  Joghurt- Buttermilch

 

Wusstet ihr…

Indi­en weist eine große Land­schaftsvielfalt auf. Dabei reicht die Pflanzen­welt Indi­ens von Hochge­birgsveg­e­ta­tion im Himalaya bis zu tro­pis­chen Regen­wäldern im Süden. Weite Teile der ursprünglichen Veg­e­ta­tions­decke sind heute zer­stört, stattdessen ist Indi­en über­wiegend durch Kul­tur­land­schaften geprägt. Nur noch etwa ein Fün­f­tel des Lan­des ist bewaldet, wobei offizielle Angaben hierzu schwanken
In den tief­er­en Lagen des Himalayas erstreck­en sich noch aus­gedehnte Wälder. Da die Nieder­schläge an den Hän­gen des Gebirges von Ost nach West abnehmen, find­en sich im Osthi­malaya immer­grüne Feucht- und Regen­wälder die nach West­en hin lichter und trock­en­er werden.Laubwälder mit Eichen und Kas­tanien herrschen vor; charak­ter­is­tisch für den Osthi­malaya sind Rhodo­den­dren. In höheren Lagen dominieren Nadel­bäume, ins­beson­dere Zed­ern und Kiefern. Die step­pen- und wüste­nar­ti­gen Hochtäler in Ladakh und anderen Teilen des west­lichen Inner­hi­malayas gehen in das trock­ene Hochland von Tibet über. Die Veg­e­ta­tion­s­gren­ze liegt bei etwa 5000 Metern.
Der weitaus größte Teil der Gange­sebene, des Dekkans und der angren­zen­den Randge­birge war früher von Mon­sumwäldern bedeckt; heute gibt es davon nur noch Reste, zumeist in Bergre­gio­nen. Die land­wirtschaftlich inten­siv genutzten Ebe­nen sind dage­gen prak­tisch wald­frei. Mon­sun­wälder wer­fen während der Trock­en­pe­ri­o­den Laub ab. Je nach Nieder­schlags­menge und Länge der Trock­en­pe­ri­ode unter­schei­det man zwis­chen Feucht- und Trock­en­wälder, Wälder, die zwis­chen 1500 und 2000 Mil­lime­ter Jahres­nieder­schlag erhal­ten, wer­den in der Regel als laubab­w­er­fende Feuchtwälder beze­ich­net. Sie herrschen im nordöstlichen Dekkan, Odisha und West­ben­galen sowie im Lee der West­ghats vor. Bei Nieder­schlä­gen zwis­chen 1000 und 1500 Mil­lime­tern im Jahr spricht man von laubab­w­er­fend­en Trock­en­wäldern; diese dominieren in Indien.
Wegen der dün­neren Baumkro­nen haben Mon­sun­wälder ein dicht­es Unter­holz. Die charak­ter­is­tis­che Bau­mart des Nor­dens ist der Sal (Shorea robus­ta), im zen­tralen und west­lichen Dekkan­hochland ist es der Teak­baum (Tec­tona gran­dis) und den Süden der Hal­binsel prä­gen Sandel­holzbäume (San­talum album). Bam­busarten sind weit verbreitet.
In den trock­eneren Teilen Indi­ens, wie Rajasthan, Gujarat, dem Wes­trand des Gangestieflan­des oder dem zen­tralen Dekkan, wach­sen die ins­beson­dere medi­zinisch genutzten, endemis­chen Niem­bäume. Im ari­den Kli­ma haben sich offene Dorn­wälder aus­ge­bildet, die in der Wüste Thar  in Halb­wüsten­veg­e­ta­tion mit vere­inzel­ten Dorn­büschen übergehen.

 

Reservierung erwün­scht…