26. Februar 2014

UNSERE BROTZEIT INDIEN

BROTZEIT INDIEN

 

Wenn von indis­ch­er Küche die Rede ist, denkt man unweiger­lich an vielfältige Gewürze und Duf­taromen: Ster­na­nis, Korian­der, Kar­damom, Nelken, Küm­mel, Kurku­ma, Ing­w­er… die Liste nimmt kein Ende! 

Die Gewürze sind die Grund­lage (und das Geheim­nis) der indis­chen Küche. Keine Angst: Ein Gewürz muss nicht unbe­d­ingt scharf sein. Nicht alle Gerichte bren­nen auf der Zunge!

Cur­ry ist wohl die bekan­nteste Geschmack­snote Indi­ens. Dabei han­delt es sich aber nicht um ein goldgelb gemahlenes Pud­er, wie viele meinen, son­dern um eine Gewürzmis­chung. Denn Cur­ry ist eigentlich die Beze­ich­nung für ein beliebtes Soßen­gericht (und für eine Pflanze). “Cur­ry” stammt vom tamilis­chen Wort “kari” ab und bedeutet “geköcheltes Gericht”. Für die Zubere­itung der haus­gemacht­en Rezepte wer­den Gewürzmis­chun­gen (auf Hin­di “Mas­sala”) ver­wen­det, die mit einem Mör­tel zer­stoßen werden. 

 

MONTAG DEN 3.3.14 GIBT ES:

° Man­go-Ananaschat­ney

° Cha­p­ati (aus­ge­back­enes Brot)

° Lin­sen mit Spinat

° Madras Kartoffeln

° Pikant gewürzter Obstsalat

° schar­fes Hüh­n­er­fleisch mit grün­er Paprika

 

RESERVIERUNG ERWÜNSCHT.